2024

Es geht um ...

Freundschaft Familie Identität Abenteuer Erwachsenwerden Solidarität Verantwortung Geschlechterrollen Gesellschaft Dokumentarfilm Liebe Spielfilm Mut Tod Gewalt Diskriminierung Gender Kindheit Außenseiter Menschenrechte Werte Generationen Literaturverfilmung Schule Vertrauen Jugend Mobbing Fantasie Rassismus Trauer Krieg Heimat Gemeinschaft Medien Frauen Macht Vorurteile Wissenschaft Kinderfilm Natur Demokratie Musik Animationsfilm Selbstbestimmung Sterben Klimawandel Menschenwürde Verlust Ausgrenzung Tiere Konfliktbewältigung Migrationsgesellschaft Geschichte Gerechtigkeit Freiheit Kinder Flucht Islam Widerstand Zusammenhalt Umweltschutz Frauenrechte USA Filmgeschichte Zweiter Weltkrieg Selbstwirksamkeit Bildung Migration Rebellion Emanzipation Integration Empowerment Toleranz Kriegsfolgen Umwelt Kriminalität Konflikt erste Liebe Vorbilder Sexualität Nationalsozialismus Homosexualität Kommunikation Selbstbewusstsein Religion Behinderung Magie Machtmissbrauch Wünsche Politik Loyalität Krankheit Forschung Mädchen Einsamkeit Tradition Individuum Antisemitismus Literaturadaption Iran Drama Individuum und Gesellschaft Filmsprache Gleichberechtigung Kapitalismus Selbstvertrauen Moral Wahrnehmung Schuld Terrorismus Umweltverschmutzung Judenverfolgung Gruppendynamik Meer Diversität Naturschutz Tanz Erziehung Meinungsfreiheit Biografie Öffentlichkeit Pubertät Ethik Vegetarismus Jugendfilm Ökologie Sport Täter Deutsche Geschichte Globalisierung Todesstrafe Trauma Rollenbilder Gemeinschaftssinn Subkultur Geflüchtete Arbeit Chancengerechtigkeit Zukunft Diktatur Rechtsstaat soziale Medien Schulsystem Zivilcourage Feminismus Märchen Wirtschaft Holocaust Theater Kinderrechte Recht Rechtsextremismus Schuld und Sühne Anerkennung Ausbeutung Armut Irak Sprache kulturelle Vielfalt Idealismus Träume Aktivismus Coming-of-Age Arbeitslosigkeit Gentrifizierung Barmherzigkeit Wasser Coming-of Age Film und Fernsehen Land Nahrungsmittelsicherheit Propaganda Internet Kosovo Regenwald Klassengesellschaft Chancenungleichheit Frankreich Ballett Kurdischer Konflikt Gespenster/Geister/Spuk Auschwitz Musical Individualität NS-Diktatur Gewerkschaftsarbeit UNO Technik DDR Asteroid Adoption Journalismus Migrationsgeschichte Diplomatie Entfremdung soziale Rollen Biologie Ehrgeiz Pressefreiheit Invasion und Besatzung Folgen der Automatisierung Jugendliche Konsumverhalten Nordirland-Konflikt Wert des Lebens Neurodiversität Klimakrise Fake-News LGBTQ Werbung Wohlstand Asien Kroatien Trauerarbeit Kurden Euthanasie Polen Ständegesellschaft Vulkane Wald Neuanfang Leibarbeit Glaube Textilindustrie Bosnienkrieg Kinderarbeit Individuum (und Gesellschaft) Täter-Opfer-Beziehung Kultur Großbritannien Leben Detektivgeschichten Hoffnung Hochbegabung Raumfahrt und Technik Religionen Fremdheit Empathie Inklusion Flucht und Fluchtursachen Mode Vernunft Migrationspolitik Alltag Reisen Schuldgefühle Jugoslawien-Kriege Mythen sexuelle Gewalt ADHS Naturerfahrung Länder Asylpolitik -konflikt Lebensmittelproduktion Sozialdrama Hass Menschen mit Behinderung Rivalität Separatismus Moderne Influencer:innen Russland Luftverschmutzung Ängste Lebensträume Stop-Motion Geschlechtergerechtigkeit Fernsehen Mädchen und Frauen Atomkraft Abtreibung Alter Völkermord Nachhaltigkeit Selbstlosigkeit Durchsetzungskraft Sommer Plastikmüll Konflikte 9-11 Distanzierung Ferien Selbstfindung Komödie Berufswahl Depression ziviler Ungehorsam Fremde Kulturen Psychiatrie Sozialisation Anderssein Helden Wasserversorgung Machtgefüge Verlustangst Gehirn & Evolution Lüge und Wahrheit Umweltzerstörung Rede- und Pressefreiheit Rechtspopulismus Vergebung Lebensraum patriarchale Gesellschaftssystem Islamismus Luft Film über Film Elitarismus Ökonomie Katastrophen Kinderheim Kalter Krieg letzte Prozesse gegen Täter Drittes Reich Energie Verfolgung politisch Andersdenke gruppenbezogene Hetze Sozialpolitik NATO Filmemachen Freikirchen Fantasy Parodie politischer Widerstand Vereinte Nationen Suizid Animation Kolonialismus Judentum Animationstechniken Recht und Gerechtigkeit Literatur Ressourcen Bürgerrechte Jugendkultur Handel Arbeiterklasse Bildende Kunst Mitgefühl Stadt Geschlechtergerechtigkeit und Fr Teamwork Extremismus Kurzfilme alleinerziehende Eltern Erde Humor klassische Musik Zivilgesellschaft Nachrichten Opfer Nahrungskette Fremdsein Arbeitsmigration -würde jüdisches Leben in Berlin Arbeitsrecht Genozid Film Sozialismus Astronomie Waisenkinder Medienerziehung Protest Ukraine Trauerbewältigung Lehrer-Schüler:innen-Verhältnis getrennte Eltern Tierschutz Christentum Bedeutung der Mathematik Biographie Demenz Autismus Flüchtlingsrettung Verschwörungsmythen Kreativität psychische Erkrankung Weihnachten Lateinamerika Verdrängung Serbien Angst Geborgenheit Justiz Fake News Vertrauen Werte Ritter Kulturen (Anti-)Kriegsfilm Kinder- und Familienfilm Verrat Spanien Generationenkonflikt Militär indigene Bevölkerung Familienkonstellationen Akzeptanz von Unterschiedlichkei Stadtleben Machtstrukturen am Arbeitsplatz Pflege Kinder- und Menschenrechte Selbstverwirklichung hohe Begabung Streit Ozeane Internat Peer Groups Geheimnisse Leistungssport Stärke globaler Süden Vater-Tochter-Beziehung Ökologie vs. Ökonomie Wehmut Landeskunde USA Mittelalter Planet Erde Social Media Tierhaltung Teamgeist Patriarchat Nationalismus Neue Rechte ETA Andersartigkeit Idole Kunst Manipulation Wasserkreislauf Europa Berufe Drogen Misshandlung Kindheit/Kinder Rassentrennung Zeitzeugen Reichstagwahl Ehrenmord Transitraum Lieferketten(-gesetz) Völkerrecht Ostern Stasi Russlanddeutsche Schwestern Mikroplastik Versöhnung Populismus sexuelle Identität Erinnerung Queer Gefühle Partnerschaft

Unsere Kooperationspartner 2024

NEW%20Logo%20Kin%C3%A9ma%20coul%20sans%2   Ausschreibung Kinema Courtz: L´amour plus fort que la haine

Wie schwer ist es, den Hass in der Welt zu besiegen? Vor 80 Jahren, am 6. Juni 1944, gelang es den Alliierten, in der Normandie zu landen und Europa von der Nazi-Herrschaft zu befreien. Eine schwere Errungenschaft nach einem Krieg mit unzähligen Opfern! Vor 13 Jahren wurde auf « Charlie Hebdo » aus religiösem Fanatismus ein Brandanschlag verübt. Zwei Tage später, am 4. November 2011, titelte das Magazin « L’amour plus fort que la haine », eine positive und hoffnungsvolle Botschaft, die wir aufnehmen möchten, um mit Euch auch in diesem Jahr die über 60-jährige deutsch-französische Freundschaft zu feiern, die keinesfalls selbstverständlich und ein hohes Gut ist, das es zu bewahren und immer wieder neu zu festigen gilt! Hass zeigt sich in unserer heutigen Welt in vielerlei Form, doch wie können wir ihm begegnen? Mit Toleranz, Respekt, Solidarität, Menschlichkeit, Liebe, …? - Eh oui, immer und immer wieder!
Wir möchten Euch mit dieser Ausschreibung dazu animieren, eine kurze filmische Botschaft zu drehen, die das Thema L´amour plus fort que la haine aufnimmt und anschaulich ausgestaltet. Eurer Kreativität für diesen 3-5-minütigen Kurzfilm, bien sûr en français, sind dabei keine Grenzen gesetzt. SchülerInnen der Q-Phase können gerne das entsprechende Semesterthema (Amours) mitaufnehmen, SchülerInnen der Sekundarstufe I sind frei in ihrem inhaltlichen Fokus, sofern das Rahmenthema berücksichtigt wird.
Mitmachen dürfen alle Schülerinnen und Schüler Niedersachsens und ihre Lehrkräfte.
Vergesst auf keinen Fall, Eure Produkte bei uns einzureichen, denn Ihr könnt Preise gewinnen, getrennt nach Sekundbereich I und II jeweils:
1. Preis: 300 Euro | 2. Preis: 200 Euro | 3. Preis: 100 Euro
Schickt uns eure Videobotschaften bis spätestens zum 30. April 2024 an: piafranke@t-online.de
Reicht sie bitte im MP4-Format, gerne über Swiss transfer ein. Wichtig ist ein Abspann, der die Verantwortlichen, die Ansprechpartner und die Adresse Eurer Schule vollständig enthält.
Bon courage! wünscht Kinema e.V.
Wenn Ihr noch Fragen habt, dann wendet Euch gern an uns und schreibt uns eine Mail an die u.a. Adresse.
Der Vorstand von KINEMA e.V. | Kontakt: piafranke@t-online.de







Das Filmfest Sehpferdchen, Niedersachsens größtes Filmfestival für junges Publikum, freut sich, den Termin für die nächste Festivalausgabe bekannt zu geben: Vom 21. bis 31. Januar 2024 wird das Filmfest Sehpferdchen erneut internationale Filme für Kinder, Jugendliche und Familien in Hannover, Burgdorf und Göttingen zeigen.

Das Filmfest Sehpferdchen bietet nicht nur bereichernde Kinoerlebnisse, sondern will ebenso den Austausch zwischen den Generationen sowie die Kreativität junger Menschen fördern.

Hierfür werden auch im Januar 2024 wieder Regisseur*innen, Schauspieler*innen und andere Filmexpert*innen zum Austausch mit Lehrkräften, Eltern, Großeltern und natürlich Kindern und Jugendlichen eingeladen, am Festival teilzunehmen.

Weitere Informationen zur Sehpferdchen-Festivalausgabe 2024 folgen. Das vollständige Programm wird mit Vorverkaufsstart (voraussichtlich 4. Dezember 2023) auf der offiziellen Website des Festivals unter filmfest-sehpferdchen.de veröffentlicht.

Logo%20DGB%20Niedersachsen%20-%20rot%20b
Sonderveranstaltungen mit dem DGB-Filmpreisträger 2023 Elaha


In Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund, Bezirk Niedersachsen Sachsen-Anhalt Bremen bieten wir im März 2024 eine kleine Reihe gemeinsamer Vorstellungen mit dem Spielfilm Elaha an. Die Termine und Kinos finden Sie ab Mitte Dezember unter dem Filmtitel auf unserer Website.


ffos_Logo-01.png
Das Filmfest Osnabrück - Festival des Unabhängigen Films -  ist Partner bei der Eröffnungsveranstaltung der 20. SchulKinoWochen Niedersachsen im Cinema Arthouse am 29. Februar 2024, 10 Uhr.
Mit rund 80 internationalen Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen bietet das Filmfest Osnabrück jedes Jahr einen Überblick über das unabhängige Kino der Gegenwart. Wir laden das Publikum dazu ein mit den ästhetischen Mitteln des Films in die Welt zu blicken, die eigene Haltung auf den Prüfstand zu stellen und neue Perspektiven einzunehmen.
Das Programm wird von Kurator*innen aus unserer Mitte ausgewählt. Sie legen besonderen Wert auf Filme mit Anliegen und Relevanz; Auf ein Kino für die jüngsten Filmfans; Erkunden das Genrekino und das Thema Musik und Film. Das Filmfest lebt zudem vom intensiven Dialog mit seinen Zuschauer*innen. Unsere Publikumsgespräche mit Filmemacher*innen vor Ort ermöglichen die aktive Teilhabe am Festivalgeschehen.
In den Wettbewerb um den "Friedensfilmpreis Osnabrück" und den "Filmpreis für Kinderrechte" werden Filme prämiert, die ästhetische Qualität in herausragender Weise mit humanem Denken und sozialem Engagement verbinden.
Nächste Ausgabe: 1. – 6. Oktober 2024

Ein Projekt von

Gefördert von


In Zusammenarbeit mit