2023

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Gesellschaft Kapitalismuskritik Glück Technik/neue Technologien Drittes Reich Verfolgung politisch Andersdenke Demokratieerziehung Lieferketten(-gesetz) Abschiebung Interdisziplinarität Kinder- und Familienfilm Verschwörungsmythen Zeitgeschichte Andersartigkeit Oper Bedeutung der Mathematik Ehrenmord Religionen Schuldfrage Stadt-Land Design Ressourcenknappheit Klischees Sexismus Malerei Animation Verzweiflung politischer Widerstand Vertrauen Werte NS-Ideologie Gewerkschaftsarbeit psychische Krankheiten KI-Forschung Rede- und Pressefreiheit Ostern Afghanistan Leistungsdruck Vater-Sohn-Beziehung Machtstrukturen am Arbeitsplatz Vulkane Umzug Plastik Kapitalozän Sinn des Lebens Sowjetunion Anderssein Weihnachten Protest Misshandlung Berlin Textilindustrie Tipping Point Geschlechtergerechtigkeit und Fr Ökosysteme Gletscher Strukturwandel Parodie Rassentrennung Barmherzigkeit Länder Politische Prozesse Teamgeist Mitgefühl biologisches Gleichgewicht Land Philosophie Spanien Vernunft Anime Faschismus Vater-Sohn-Konflikt Tagebau -würde Sozialdrama Völkermord Tiefseeforschung Flüchtlingsrettung Klima hohe Begabung Medienerziehung Antikriegsfilm Persönlichkeitsentwicklung Wasserversorgung Leibarbeit Rechtsterrorismus Demenz Neurodiversität Film ETA Sommer häusliche Gewalt Naturmythologie Ausländer/Migration Gedenken Gehirn & Evolution NATO Weltgemeinschaft Kinder- und Menschenrechte Karate Russlanddeutsche Todesmärsche Literraturverfilmung Rhetorik Ressourcen Lebensmittelproduktion Pflege Geschlechternormen Inklusion Melancholie patriarchale Gesellschaftssystem Anerkennung Landschaft Coming-of Age Fremdsein Zugehörigkeit Vergangenheitsbewältigung Bildende Kunst Genozid Entkolonialisierung Selbstbehauptung Asteroid Erinnern Naturerfahrung Autorität(en) Machtgefüge Alter Ängste Neugierfilm Repräsentation Animationsfilme Filmkunst Migrationspolitik Kindheit/Kinder Verlustangst gruppenbezogene Hetze Wendezeit (Anti-)Kriegsfilm Individualismus neue Technologien Queerness Stasi Paper Cut Konzentrationslager Engagement Handel Strafe Deutungshoheit Kinder- und Jugendfilm Liebe und Freundschaft Historienfilm Strafvollzug Geburtstag Coming-of-Age-Film Plastikmüll Arbeiterklasse jüdisches Leben in Berlin Geschichtsschreibung Weltall migrantische Biographien Verrat Berufswelt Vater-Tochter-Beziehung Gespenster/Geister/Spuk Generationen/-konflikt Reichstagwahl Lebenswelten Transitraum Partnerschaft Ausweisung Spiritualität Fake-News Bürgerkrieg Moderne klassische Musik Folgen der Automatisierung Ritter Mädchen und Frauen Beziehungswerte Geister begrenzte Lebensräume Intersektionalität Erster Weltkrieg Schulsystem Reise § 175 StGB Sozialpolitik Artenvielfalt Fatalismus Menschen mit Behinderung Selbstlosigkeit Waisen Lebensraum Musikfilm Raumfahrt und Technik Mittelalter Atomkraft Extremismusprävention Zuhause Wertschöpfungsketten global governance Stigmatisierung Islamophobie Entfremdung Komödie Ökosystem Wald Migrationsgeschichte Stop-Motion Täter Asylpolitik Heldentum Europa Weimarer Republik Arbeitsrecht Erkenntnis Nahrungsmittelsicherheit gutes Leben Grönland Stadt – Land Musikgeschichte Geschlechtergerechtigkeit Kulturen Parteipolitik Energie Familienkonflikte Konsum Anthropozän Umweltzerstörung biologische Vielfalt Kommunismus Täter-Opfer-Beziehung psychische Erkrankung Rechtsextremismus Kinderheim Sozialisation Umsiedlung Weltraumforschung Klimakrise Biodiversität Meeresspiegel Lebenskrisen Journalismus Geschichte der BRD Arbeitsmigration Wert des Lebens Ökonomie Stadt Filmemachen Hate-Speech

Unsere Moderator*innen begleiten die Veranstaltungen

Mundt.jpgWolfgang Mundt

Studium Literaturwissenschaften / Geschichte (Magister Artium), Universität Osnabrück in Deutschland und Université Paul Valéry, Montpellier in Frankreich. Freier Journalist für Filmfachzeitschriften, Tagespresse und Radio. Moderator von Filmgesprächen, u.a. der Schulkinowochen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Seit 1996 Leitung „Afrikanisches Filmfestival Osnabrück“, 1990-2016 Kurator und Filmmanagement des „FilmFest Osnabrück“. 2017 Jury-Mitglied für lange Spielfilme beim 20. Kinderfilmfestival ICFFI „The Golden Elephant“ in Hyderabad, Indien.


Anna Gerritzen

moderiert als Filmpädagogin seit fünf Jahren Filmgespräche und Kinoseminare für die SchulKinoWochen Niedersachsen und war davor für die SchulKinoWochen NRW tätig. Langjährige Festivalarbeit u.a. für die Duisburger Filmwoche - das Festival des deutschprachigen Dokumentarfilms, das Frauenfilmfestival Dortmund-Köln, das Internationale Videofestival Bochum und das Internationale Filmfest Emden - Norderney, für welches Sie auch moderiert. Seit 2015 auch Kommissionstätigkeiten u.a. für den Adolf-Grimme-Preis und den Emder Drehbuchpreis. Außerdem ist sie seit langen Jahren im Team des VHS-Filmclubs Emden.

  Wilfried Lange

Geb. 1951, Studium der Literaturwissenschaft einschließlich Filmgeschichte und Filmtheorie, Politikwissenschaft und Geschichte in Marburg. Bis 2015 Lehrer am Gymnasium Ulricianum Aurich, dort auch diverse Koordinationsaufgaben, u.a. für das Selbstlernzentrum (mit einem breiten Angebot an Filmliteratur); seit 2015 im Ruhestand. Bis dahin und auch weiterhin tätig auf Gebieten der Filmwissenschaften, u.a. als Referent bei Lehrerfortbildungen, mit dem Schwerpunkt „Filmanalyse im Deutschunterricht“.

Barbara Klimmeck

Studium der Germanistik, Geschichte, Soziologie, Philosophie und Journalistik mit Schwerpunkt Lateinamerikanistik und Internationale Kommunikation in Hannover, Eichstätt, Salamanca, Malaga und Buenos Aires. Freie Mitarbeit im Printbereich, Hörfunk und Fernsehen sowie bei universitären Einrichtungen und privaten Entwicklungshilfeprojekten. 1995-2010 Auslandsaufenthalte in Südamerika und Afrika. Seit 2011 Ausbildung zur Drehbuchautorin in Hannover und Berlin. Berlinale 2012 Story Award für den besten umweltpolitischen Filmstoff und Drehbuchförderung durch Nordmedia für „Arne und die Kanzlerin“. Seitdem Arbeit an weiteren Drehbüchern.


Foto_BOffermann2.jpgBettina Offermann

Bettina Offermann ist seit rund 20 Jahren im Film- und Fernsehbereich tätig mit Schwerpunkt auf dokumentarische Filme und Serien sowie Bildungsprogramme. Ihre Erfahrungen reichen von der Entwicklung/Finanzierung über die Produktion bis zur Vermarktung. Sie hat Medien & Bildung (M.A.) und Sprachen studiert.

Barbara Etz

Studium der Germanistik und Kunstwissenschaften. Wechsel zu Studium der Visuellen Kommunikation, Schwerpunkt Filmregie. Während des Studiums Volontariat und Regieassistenzen im Spielfilm bei Krzysztof Kieslowski, Andrzej Wajda, Krzysztof Zanussi in Polen. Erste Dokumentar - und Spielfilme als Autorin und Regisseurin. Einladungen zu Festivals. 1994 Gründung der Barbara Etz Filmproduktion in Hannover. Seither mehrere lange Dokumentarfilme für Kino und viele TV-Dokumentarfilme. Immer stehen Menschen im Mittelpunkt. Diverse Preise. Zuletzt für den Kinodokumentarfilm ALS WIR DIE ZUKUNFT WAREN Nominierung für den Grimmepreis 2016 und ARD-Programmprämie 2016/17. Als Dozentin in der Ausbildung von Regie- und Kamerastudierenden, Producer und Mediengestalter*innen an verschiedenen Hochschulen im In-und Ausland. 12 Jahre (bis 2017) auch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypries in Berlin. Schwerpunkt: (Film-)Veranstaltungen und Diskussionen mit Besuchergruppen, Schüler*innen im Deutschen Bundestag. Aktuell: Entwicklung eines Drehbuchs für den Kinderspielfilm KLARA&CLARA, Produktionsvorbereitung des Dokumentarfilms GRENZLAND v. Andreas Voigt.

schneiderreuter.jpgEva-Maria Schneider-Reuter

studierte Schauspiel, arbeitet als Schauspielerin am Theater und beim Film und als Moderatorin auf vielen Festivals. Sie produziert, inszeniert und lehrt Theater. Mittlerweile lebt sie mit zwei Kindern in Berlin und arbeitet freischaffend als Theater- und Medienpädagogin deutschlandweit. Das Geschichtenerzählen beschäftigt sie als Storytellerin auf der Bühne, als Stimme für Hörbücher, als Musikerin und im Gespräch mit einem Kinopublikum.



Adele Mecklenborg

adele2.jpgstudierte Diplom-Pädagogik mit Schwerpunkt außerschulische Jugendbildung, erwarb die Zertifikation der technischen Assistenz der audiovisuellen Medien mit Schwerpunkt Kamera, arbeitete als Filmemacherin im Dokumentarbereich. Nach ersten Berufserfahrungen im Bereich Theater und Video des Theaterpädagogischen Zentrums Hannover arbeitet sie seit 1997 als Medienpädagogin im Medienpädagogischen Zentrum Hannover. Ihr Schwerpunkt ist die aktive Video- und Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Sie ist im Organisationsteam des Kinderfilmfestes „Sehpferdchen – Filmfest für die Generationen“ tätig und verantwortlich für das medienpädagogische Begleitprogramm. Sie hat einige Film- und Videodokumentationen erstellt und ist Jurymitglied der Deutschen Film- und Medienbewertung (seit 2010). Als Moderatorin für Filmgespräche arbeitet sie für die SchulKinoWochen Niedersachsen und als Eltern-Medientrainerin für die Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen.


JWilts.jpgJohannes Wilts

Johannes Wilts ist Fachleiter für Französich am Studienseminar Stadthagen, Programmleiter des trilateralen Schulkinoprojektes KINEMA (Niedersachsen, Normandie, Niederschlesien), Filmvermittler und Fortbildner. Er hat zahlreiche Fachbeiträge, vor allem im Bereich Filmdidaktik
veröffentlicht.





Foto_Lars.jpgLars Breuer

Lars Breuer, freier Lektor, lebt und arbeitet in Berlin. Studium der Kulturwissenschaft, der Politikwissenschaft und der Soziologie, Promotion in Soziologie. Autor mehrerer Fachbeiträge zu Geschichte und Erinnerungskultur u. a. in ihrer filmischen Form. Seit 2008 Moderator bei den SchulKinoWochen Niedersachsen.




Andrea.jpgAndrea Hestermann

ist über ihr gesellschaftspolitisches Engagement zur Film-Moderation gekommen. Sie machte die Erfahrung, dass der Film ein hervoragendes Medium ist, um gerade mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu gesellschaftspolitischen Themen zu arbeiten. Seit jeher interessiert und engagiert sie sich für Themen wie globale Zusammenhänge und Wertschöpfungsketten, Nachhaltigkeit und Diversität – v.a. im Kontext von Wirtschaft und Arbeit. Sie ist Politik- und Verwaltungswissenschaftlerin und hat Psychologie und Soziologie studiert. Während 15 Jahren im Ausland konnte sie globale Zusammenhänge aus unterschiedlichen Perspektiven - der Wirtschaft, Bildung und Politik - erleben und mitgestalten. Seit ihrer Rückkehr nach Deutschland arbeitet sie als Personalmanagerin und -beraterin.


GDoppel2.jpgGundi Doppelhammer

Gundi Doppelhammer hat Literaturwissenschaft und Sozialpsychologie studiert. Sie liebt Geschichten, bewegte und bewegende Bilder. Moderationen von Filmgesprächen, Schreiben von Filmbesprechungen, Erstellen von Begleitmaterialien für das Projekt Kirche und Kino und Jury-Mitglied für INTERFILM, sind ihre beruflichen Verbindungen zum Film und Kino. Sie würde privat gern noch mehr ins Kino gehen, weil ein Film immer wieder ein Eintauchen in eine neue Welt ist.




Florian Vollmers

Vollmers.jpg*1973, Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Frankfurt am Main. Abschlussarbeit: "Die Darstellung der Besatzungszeit im dänischen Spielfilm 1945 bis heute". Seit 1999 Filmkritiken und Interviews für Schnitt, Szene Hamburg, Weser Kurier, junge welt, medien praktisch, KLUB DIALOG u.a. Jurymitglied der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW). Leitung des Unabhängigen FilmFest Osnabrück, Organisation Internationales Filmfest Emden-Norderney, Festival Management Nordische Filmtage Lübeck. FIPRESCI-Jurymitglied bei goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films Wiesbaden, Stockholm International Film Festival, Tallinn Black Nights Film Festival, Vilnius International Film Festival.




Sebastian Ramnitz


Bärbel Mauch





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