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Borga

Ghana, Deutschland | 2021 | 107 Minuten | York-Fabian Raabe

FSK 12 | empfohlen ab 14 | 9. bis 13. Klasse

Der junge Kojo schuftet mit seinem älteren Bruder Kofi im Betrieb seines Vaters am Rande der Elektroschrott-Müllhalde in Accra, der Hauptstadt von Ghana. Wie viele andere Jungs zerlegen sie defekte Elektrogeräte, um wertvolle Metalle zu gewinnen. Eines Tages trifft Kojo einen Borga, der in Deutschland viel Geld verdient hat. Zehn Jahre später bricht auch Kojo auf. Nach jahrelanger Irrfahrt landet er in Mannheim, wo sein Traum vom sozialen Aufstieg platzt, denn er muss sich mit schlecht bezahlten Aushilfsjobs durchschlagen. Damit er seiner Familie Geld schicken kann, schmuggelt er Drogen. Er verliebt sich in die ältere deutsche Ärztin Lina, die aber erkennt, dass er zuerst mit seiner Familie Frieden schließen muss. Als Kojo als Borga nach Accra zurückkehrt, stößt er auf Skepsis. Und er streitet sich mit Kofi, der ihm den Tod des Vaters verschwiegen hat.


Fächer

Deutsch | Sozialkunde | Gesellschaftslehre | Politik | Werte und Normen | Geschichte

Themen

Spielfilm | Migration | Flucht | Armut | Familie | Globaler Süden: Ghana | Arbeit | Ausbeutung | Rassismus | Toleranz | Integration | Freundschaft | Solidarität | Identität | Kolonialismus | Umweltschutz

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