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Yuli

Spanien, Kuba, Großbritannien, Deutschland | 2018 | 110 Minuten | Icíar Bollaín

FSK 6 | empfohlen ab 14 | 9. bis 13. Klasse

In einem Armenviertel Havannas wächst Carlos Acosta mit zwei Schwestern auf. Er tanzt gerne wie Michael Jackson, möchte aber Fußballer werden wie der Brasilianer Pelé. Sein Vater Pedro, ein resoluter Lastwagenfahrer, nennt ihn nach dem afrokubanischen Kriegsgott Yuli. Er erkennt das Tanztalent seines Sohnes und schickt ihn auf die staatliche Ballettschule. Als Yuli den Unterricht schwänzt, schlägt Pedro ihn und steckt ihn in ein abgelegenes Internat. Dort lernt Yuli mit Hilfe einer engagierten Lehrerin fleißig und avanciert zum besten Tänzer. Nachdem er mit 16 einen Wettbewerb in Lausanne gewonnen hat, erhält er ein attraktives Angebot vom English National Ballet. Doch nach einer schweren Fußverletzung kehrt er nach Kuba zurück. Dort genießt er ein Leben in Freiheit und fragt sich, ob er seine beginnende Karriere als professioneller Tänzer abbrechen soll.





Fächer

Deutsch | Spanisch | Sport | Sozialkunde | Kunst | Geschichte | Politik | Religion | Werte und Normen

Themen

Identität | Ballett | Tanz | Familie | Kunst | Bildung | Außenseiter | Gender | Geschlechterrollen | Erwachsenwerden | Kuba | Sozialismus | Armut | Karriere | Migration | Religion | Sklaverei | Toleranz | Träume

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