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True Warriors

Deutschland, Afghanistan | 2017 | 90 Minuten | Ronja von Wurmb-Seibel, Niklas Schenck

FSK 16 | empfohlen ab 16 | 11. bis 13. Klasse

Kabul, 11. Dezember 2014. Bei der Premiere eines Theaterstücks über Selbstmordanschläge sprengt sich ein 17 Jahre alter Junge in die Luft. Manche Zuschauer klatschen – sie halten die Explosion für eine besonders realistische Inszenierung. Erst als Panik ausbricht, verstehen sie, was passiert ist.  Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte der Schauspieler und Musiker, die an diesem Tag auf der Bühne standen. Sie wollten mit ihrem Stück über Selbstmordanschläge ein Zeichen setzen gegen den Terror, der ihre Gesellschaft zerfrisst. Jetzt sind sie selbst vor Angst gelähmt. Erst als der Schock der Gewalt sie ein zweites Mal trifft, entscheiden die Künstler, sich mit aller Kraft ihrer Ohnmacht entgegenzustellen. True Warriors zeigt uns, dass wir dem Terror mehr entgegensetzen müssen als Hass und Angst.





Fächer

Kunst | Politik | Geschichte | Gesellschaftslehre | Sozialkunde | Religion | Werte und Normen | Deutsch

Themen

Kunst | Theater | Meinungsfreiheit | Afghanistan | Zusammenhalt | Attentäter | Terroranschlag | Terrorismus | Extremismus | Trauer | Trauerarbeit | Opfer | Trauma | Fluchtursachen

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