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Peur de rien

Frankreich | 2015 | 120 Minuten | Danielle Arbid

FSK 0 | empfohlen ab 14 | 9. bis 13. Klasse

«Peur de rien» spielt in den Neunzigerjahren und erzählt die Geschichte der 18jährigen Lina aus dem Libanon, die zu ihrer Tante und ihrem Onkel nach Paris zieht, um Kunstgeschichte zu studieren. Als dieser eines Abends übergriffig wird, nimmt sie Reißaus. Auf sich allein gestellt, streift sie durch Paris, findet zeitweise Unterkunft bei einer Kommilitonin, schlägt sich mit schlecht bezahlten Jobs durch, muss um ihre Aufenthaltserlaubnis bangen. Getrieben von einem starken Überlebenswillen und dem Hunger nach Freiheit lernt sie auch sich selbst kennen. Danielle Arbid, die mit 17 Jahren selbst vom Libanon nach Frankreich auswanderte, beschreibt in diesem poetischen Film das Erwachsenwerden einer jungen Immigrantin, die zwischen überzeugten Royalisten und linken Aktivisten, zwischen ersten Liebeserfahrungen und ständiger Angst vor Abschiebung, ihren Platz in unserer vielschichtigen Gesellschaft sucht.

Fächer

Französisch | Sozialkunde | Gesellschaftskunde | Werte und Normen

Themen

Erwachsenwerden | Migration | Identität

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