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Nachlass

Deutschland | 2017 | 108 Minuten | Christoph Hübner

FSK 6 | empfohlen ab 15 | 10. bis 13. Klasse

Fast 70 Jahre nach Kriegsende leben wir an einer Schnittstelle – jedenfalls was die Geschichte der Kriegs- und Nazizeit betrifft. Die Zeitzeugen sterben, doch die Vergangenheit lebt weiter – als Erbschaft zwischen den Generationen und als Geschichte in jedem von uns. Im Zentrum des Films stehen Menschen, die nach dem Krieg geboren sind, oft schon die zweite oder dritte Generation. Sie alle sind mit dem Erbe befasst, vor allem durch die Geschichte in der eigenen Familie. Sieben Kinder und Enkel von NS-Tätern, Wehrmachtsangehörigen und Holocaust-Überlebenden erzählen in NACHLASS davon, wie Unausgesprochenes, Schuldgefühle und Traumata die Beziehungen zu ihren Vätern und Großvätern geprägt haben und wie befreiend die Auseinandersetzung mit diesem Vermächtnis für sie ist. Das Schweigen der Väter brechen die Kinder und Enkel.


Fächer

Geschichte | Politik | Sozialkunde | Psychologie | Deutsch

Themen

Deutsche Geschichte | Identität | Schuld | Konflikt mit der Eltern- und Großelterngeneration | Faschismus | Nationalsozialismus | Zweiter Weltkrieg | Krieg/Kriegsfolgen

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