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Licht

Österreich, Deutschland | 2017 | 97 Minuten | Barbara Albert

FSK 6 | empfohlen ab 14 | 9. bis 13. Klasse

Am Piano fühlt sich Maria Theresia Paradis „wie ein General“. Das sind seltene Momente im Leben der 18-Jährigen, die dem Diktat ihrer ehrgeizigen Eltern untersteht, die ihre früh erblindete Tochter bei Kammerkonzerten vorführen. „Ein superiöres Talent“ wird ihr attestiert, ansonsten wird sie von der Wiener Hofgesellschaft des Jahres 1777 jedoch als Kuriosum betrachtet, das man bestaunt, belächelt, bemitleidet. Behandlungen mit Blei, Schwefel und Elektroschocks hat Resi, wie sie genannt wird, bereits durchlitten. Nun setzen die Eltern ihre Hoffnung auf den Arzt Franz Anton Mesmer, der einem „magnetischen Fluidum“ heilende Kräfte zuschreibt und um die Anerkennung seiner Methode kämpft. In seinem Sanatorium erlebt Resi erstmals Freiheit, Zuwendung und Akzeptanz. Und tatsächlich kehrt langsam ihre Sehkraft zurück, doch leidet darunter ihr virtuoses Klavierspiel.


Fächer

Musik | Geschichte | Werte und Normen | Sozialkunde | Deutsch | Philosophie

Themen

Biografie | Behinderte | Behinderung | Hochbegabung | Musik | Identität | Freiheit | Gender | Geschlechterrollen | Gesellschaft | Medizin

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