Das grüne Gold Vergrößern

Das grüne Gold

Schweden, Deutschland, Finnland | 2016 | 82 Minuten | Joakim Demmer

FSK 0 | empfohlen ab 15 | 10. bis 13. Klasse

Ausgehend von der Frage, warum aus einem Land, in dem Millionen Menschen hungern, Nahrungsmittel in die Welt der Reichen exportiert werden, untersucht Filmemacher Joakim Demmer die Auswirkungen der Agrarpolitik der äthiopischen Regierung auf die einheimischen Bauern. Die Regierung will Hunger und Armut im Land bekämpfen, indem sie mit Unterstützung der Weltbank ausländische Investoren einlädt, rund vier Millionen Hektar Ackerland zu bewirtschaften. Bei weltweit agierenden Agrarkonzernen aus Saudi-Arabien oder Indien herrscht Goldgräberstimmung: Ackerland gilt als Kapital, und so wird die Einladung gerne angenommen. Überall dort, wo es fruchtbaren Boden gibt, investieren sie in landwirtschaftliche Großbetriebe und industrielle Landwirtschaft – ohne Rücksicht auf Landrechte der indigenen Bevölkerung oder bestehende Schutzgebiete wie z.B. den Gambela-Nationalpark.


Fächer

Erdkunde | Politik | Wirtschaft | Sozialkunde | Werte und Normen

Themen

Globalisierung | Nahrungssicherheit | Menschenrechte/-würde | Afrika | Äthiopien | Widerstand | Zivilcourage | Recht und Gerechtigkeit

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